History

History · 10. Juli 2020
Die Auswüchse des Südlohner Kommunalwahlkampfes 1979 schlugen sogar Wellen in der überregionalen Presse. Die Berliner Tageszeitung ("taz") berichtete unter dem Titel "Wahlkampfblüten" am 28.9.79 ihren Leser*innen über das bunte Treiben in dem münsterländischen Dorf. Kritisch 11 druckte den Artikel ab. (Foto @ taz Berlin/ wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Taz_Logo.svg)
History · 27. Juni 2020
Im Südlohner Kommunalwahlkampf 1979 kritisierte die SPD den UWG-Kandidaten Franz-Josef Demming, weil er Sympathien für den Landmaschinenchef Wilhelm Kemper, Ramsdorferstr. 3, zeigte. Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Südlohn-Oeding warf Kemper vor, Anhänger nationalsozialistischer Ideen zu sein: "Kemper vertritt Nazi-Theorien!" (Foto @unsplash)
History · 21. Juni 2020
Beim Kommunalwahlkampf 1979 machte ein neuer UWG-Kandidat von sich reden. Manfred Seidenberg, ein ehemaliger Feldwebel der Bundeswehr, schoss sich gegen den SPD-Vorsitzenden Joachim Musholt ein, der erstmals für den Südlohner Gemeinderat kandidierte. Viel Vergnügen beim Lesen der Auszüge aus zwei von Seidenbergs verbreiteten Flugblättern. (Foto @ unsplash)
History · 14. Juni 2020
Zur Kreistagswahl 1979 nominierten die Südlohner Sozialdemokraten Christa Musholt für den Wahlbezirk 22 (Südlohn-Oeding). Das Kreistagsgebiet Borken umfasste 37 Wahlkreise. Christa Musholt (Südlohn) und Marianne Demes (Stadtlohn) waren die einzigen Frauen, unter 35 Männern, die von den Verantwortlichen der Ortsvereine benannt wurden. (Foto @unsplash)
History · 20. Mai 2020
Die unabhängige "Initiativgruppe Südlohner Jugendliche (IGSJ) wuchs an Mitgliedern und verstärkte ihre Angebote. Mit Kursen, Spielaktionen, Flohmärkten, Lagerfeuern, Anti-Atomprotestaktionen, Musikveranstaltungern, Theater- und Schlittschuhfahrtangeboten versuchte sie Kinder und Jugendliche zu begeistern. Diese Aktivitäten stiessen bei den politischen und kirchlichen Entscheidungsträgern auf wenig Gegenliebe. (Foto @ unsplash)
History · 17. Mai 2020
In den Ruhrnachrichten vom 16.3.1979 stand zu lesen, dass der Rat der Gemeinde Südlohn eine Mehrzweckhalle in Oeding zu bauen plane.Die meisten Politiker hatten jedoch keine Vorstellung um was es ging und was sie wirklich wollten (Ähnlicheiten mit aktuellen Geschehnissen sind rein zufällig). Zitat Helmut Emmerich, Ex-Vorsitzender der CDU damals: "Es sei nun an der Zeit in Oeding ein Kommunikationszentrum zu schaffen, wie es in Südlohn bereits existiert." (Foto @unsplash)
History · 11. Mai 2020
Ortskernsanierung in Südlohn? Diese Frage beschäftigte Verwaltung und Politik 1979. Die neue Zeit und das neue Verkehrsmittel Auto brachten es mit sich. Der Drang nach mehr Parkraum für des Deutschen liebstes Kind beherrschte die Gedanken der Entscheidungsträger. (Foto © unsplash)
History · 05. Mai 2020
"Kritisch 9" berichtete 1979 über das Schicksal der Juden in der Gemeinde Südlohn, deren Abtransport von der Ortsgruppe Südlohn der NSDAP mit organisiert wurde. Der zuständige Ortsgruppenleiter war Rieffenberg, der sich auch für die Herausgabe des sogenannten "Südlohner Heimatblattes verantwortlich zeichnete. Dieses erschien ab 1941 und sollte den Soldaten mit allerlei "Dönkes und Geschehnissen" aus der Heimat zur Aufmunterung an die Front dienen. (Foto © www.feldpost-archiv.de)
History · 29. April 2020
Bis zur Ausstrahlung der vierteiligen Fernsehserie "Holocaust", eine Geschichte der nationalsozialistischen Judenverfolgung in Deutschland, die in den dritten Programmen aller ARD-Fernsehanstalten zwischen dem 22. und 26. Januar 1979 ausgestrahlt wurde, war über das Schicksal der Juden in der Bundesrepublik Deutschland, wie auch in Südlohn, kaum gesprochen worden. (Foto © unsplash)
History · 18. April 2020
Die Initiativgruppe Südlohner Jugendliche (IGJS) hatte sich u.a. auch deshalb gegründet, weil die "offene" Jugendarbeit in den kirchlichen Jugendheimen in Südlohn und Oeding ungenügend war. (Foto © unsplash)

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