History

History · 11. November 2020
Die Südlohner SPD ging gestärkt aus der Kommunalwahl 1979 hervor. Sie errang erstmals drei Mandate und übte unter ihrem neuen Fraktionsvorsitzenden Fundamentalopposition. Die SPD forderte mehr Demokratie und Reformen in allen Politikbereichen. (Foto @unsplash/Charles Deluvio)
History · 20. Oktober 2020
"Mit Blick auf die Umgehungsstrasse hatte die Gemeinde Südlohn vor geraumer Zeit zwei Höfe in Oeding gekauft. Nun sollen die beiden Gebäude verkauft werden, beschloss der Gemeinderat." Das war die Nachricht der Münsterlandzeitung, die der geneigten Leserschaft am 15. Oktober 2020 mittgeteilt wurde. (Foto @unsplash)
History · 06. Oktober 2020
"Die Gemeinde Südlohn will keine Dokumentation über die Zeit des Dritten Reiches erarbeiten. Die Mehrheit des Rates lehnte damit einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion ab. Die Debatte über diesen Punkt wurde heftig mit zum Teil persönlichen Angriffen geführt." (Foto © unsplash/Karsten Winegeart)
History · 23. September 2020
198O forderte die SPD Südlohn-Oeding bereits die Bildung eines Umweltausschusses und war ihrer Zeit damit 4O Jahre voraus. (Foto © unsplash/ Gustavo Quepon)
History · 10. Juli 2020
Die Auswüchse des Südlohner Kommunalwahlkampfes 1979 schlugen sogar Wellen in der überregionalen Presse. Die Berliner Tageszeitung ("taz") berichtete unter dem Titel "Wahlkampfblüten" am 28.9.79 ihren Leser*innen über das bunte Treiben in dem münsterländischen Dorf. Kritisch 11 druckte den Artikel ab. (Foto @ taz Berlin/ wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Taz_Logo.svg)
History · 27. Juni 2020
Im Südlohner Kommunalwahlkampf 1979 kritisierte die SPD den UWG-Kandidaten Franz-Josef Demming, weil er Sympathien für den Landmaschinenchef Wilhelm Kemper, Ramsdorferstr. 3, zeigte. Der Vorsitzende des SPD Ortsvereins Südlohn-Oeding warf Kemper vor, Anhänger nationalsozialistischer Ideen zu sein: "Kemper vertritt Nazi-Theorien!" (Foto @unsplash)
History · 21. Juni 2020
Beim Kommunalwahlkampf 1979 machte ein neuer UWG-Kandidat von sich reden. Manfred Seidenberg, ein ehemaliger Feldwebel der Bundeswehr, schoss sich gegen den SPD-Vorsitzenden Joachim Musholt ein, der erstmals für den Südlohner Gemeinderat kandidierte. Viel Vergnügen beim Lesen der Auszüge aus zwei von Seidenbergs verbreiteten Flugblättern. (Foto @ unsplash)
History · 14. Juni 2020
Zur Kreistagswahl 1979 nominierten die Südlohner Sozialdemokraten Christa Musholt für den Wahlbezirk 22 (Südlohn-Oeding). Das Kreistagsgebiet Borken umfasste 37 Wahlkreise. Christa Musholt (Südlohn) und Marianne Demes (Stadtlohn) waren die einzigen Frauen, unter 35 Männern, die von den Verantwortlichen der Ortsvereine benannt wurden. (Foto @unsplash)
History · 20. Mai 2020
Die unabhängige "Initiativgruppe Südlohner Jugendliche (IGSJ) wuchs an Mitgliedern und verstärkte ihre Angebote. Mit Kursen, Spielaktionen, Flohmärkten, Lagerfeuern, Anti-Atomprotestaktionen, Musikveranstaltungern, Theater- und Schlittschuhfahrtangeboten versuchte sie Kinder und Jugendliche zu begeistern. Diese Aktivitäten stiessen bei den politischen und kirchlichen Entscheidungsträgern auf wenig Gegenliebe. (Foto @ unsplash)
History · 17. Mai 2020
In den Ruhrnachrichten vom 16.3.1979 stand zu lesen, dass der Rat der Gemeinde Südlohn eine Mehrzweckhalle in Oeding zu bauen plane.Die meisten Politiker hatten jedoch keine Vorstellung um was es ging und was sie wirklich wollten (Ähnlicheiten mit aktuellen Geschehnissen sind rein zufällig). Zitat Helmut Emmerich, Ex-Vorsitzender der CDU damals: "Es sei nun an der Zeit in Oeding ein Kommunikationszentrum zu schaffen, wie es in Südlohn bereits existiert." (Foto @unsplash)

Mehr anzeigen